Thumbnail

Finanzen

Unser Konzept sieht eine Einsparung von insgesamt 750.000 EUR vor. Dieses Geld kommt dann der Bevölkerung in folgenden Bereichen zu:

Kinderbetreuung

Heizkostenzuschuss

Müttergeld

 

Thumbnail

Spuren hinterlassen

Die aktuelle Politik dient nur sich selbst. Wir wollen unsere Spuren wieder in der Sozialpolitik der Gemeinde hinterlassen und Schwaz zu einem besseren Ort für alle machen.  

Thumbnail

Kinder

"Legt die Welt in Kinderhände" ist unser Credo, wenn es darum geht unsere Konzepte zu entwickeln. Eine erfolgreiche Gesellschaft muss ihren Kindern alle Möglichkeiten geben und kann deren Eltern gar nicht genug fördern. 

Schwaz. Besser. Für dich.

Im Grunde geht es uns Schwazerinnen und Schwazern nicht schlecht, aber man fühlt, dass einiges nicht richtig läuft. Genau hier wollen wir ansetzen und uns mit bedingungsloser Kritik und Verbesserungsvorschlägen zu Wort melden. Vom kleinen Schlagloch vor der Tür bis zum Aufzeigen von struktureller Korruption, werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, um Schwaz besser zu machen. 

Wir laden alle Schwazerinnen und Schwazer ein, bei unserer Bürgerinitiative mitzuarbeiten und sich in welcher Form auch immer einzubringen. Hierzu bieten wir eine Fülle von Möglichkeiten! Wir werden uns bei Diskussionsrunden mit brennenden Themen in der Silberstadt auseinandersetzen und bei Workshops tragfähige Lösungen erstellen. In den nächsten Monaten wird sich diese Seite zu einer interaktiven BürgerInnen-Plattform entwickeln und die Möglichkeit bieten Probleme aller Art einzumelden - anonym oder mit Namen, ganz wie du es willst. 

Wir freuen uns über euren Input und eure Ideen. Werdet Mitglied oder folgt uns auf Facebook und kommt einfach bei einem unserer Termine vorbei! 

 

News

Sind 300.000 EUR Überschuss ein gutes Ergebnis?
25.03.2018

Die jüngste Gemeinderatssitzung behandelte den Jahresabschluss 2017, die SPÖ sprach von einem Volksfest, die ÖVP freute sich ob ihrer tollen Arbeit und die Zaungäste von FPÖ und Grünen stimmten in die Lobhudelei ein. Die Frage woher dieser Überschuss kommt, wurde nicht gestellt. Ich möchte diese trotzdem beantworten. Rund 100.000 kommen aus höheren Landesumlagen, weitere 100.000 steuern die fleißigen Unternehmer über die Kommunalsteuer bei und die dritten 100.000 kommen aus Verkauf von städtischem Liegenschaftsvermögen. Im Bereich der Liegenschaften wird nun schon seit 5 Jahren mehr verkauft als zugekauft. Budgetpolitik der Marke Lintner, die funktionieren wird, bis es eben nichts mehr zu verkaufen gibt. Leichte Kritik wurde ob der pulverisierten Rücklage laut, immerhin ist diese um 1 Million EUR geschrumpft. Der Plan für die Auffüllung derselbigen wurde von Bürgermeister-Stellvertreter Wex mit einem Satz beantwortet, es werden Mittel aus Liegenschaftsverkäufen in die Rücklage fließen. Hier wird deutlich, dass Budgetpolitik zu Lasten der nächsten Generation von SchwazerInnen gemacht wird. Zwar nehmen die Schulden, die nicht in Unternehmen der Stadt verborgen sind ab, aber es wird auch Vermögen vernichtet. Irgendwann wird man mittellos, aber schuldenfrei sein und so zukünftige Entwicklungen verhindern. Wenn der gesamten Opposition solche Punkte nicht auffallen, dann ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass diese sich nicht bei der Arbeit filmen lassen will. Da wird zu einen das Argument mit nicht evaluierten Kosten von 100.000 EUR genannt, gleichzeitig steckt man 80.000 EUR in ein Jubelblatt namens Rathausinfo, zu andern werden Ehrungsbudgets schamlos um 30.000 EUR überzogen, weil man angeblich einen Ring kaufen musste und die Todesanzeigen so teuer seien. Herr Bauer von der SPÖ ortet auch ob der mangelnden Zuseher kein Interesse der Bevölkerung. Da müssen eigentlich bei jedem Demokraten die Alarmglocken schrillen. Hier sagt ein Politiker tatsächlich, dass die Bevölkerung nicht interessiert sei und Politik deshalb im stillen Kämmerlein ablaufen darf. Ich wurde gefragt, warum wir dieses Thema nicht gemeinsam mit dem ausgeschlossenen FPÖler Benjamin Kranzl weiter vorantreiben. Dies liegt vor allem im Gedankengut, dass diesem Herren innewohnt. Sein Antrag auf Errichtung eines Mahnmals für die Opfern des Kommunismus, neben der Gedenktafel, des von den Nationalsozialisten ermordeten Max Bär, den er mit seinen Ausführungen für die Verbrechen von Stalin mitverantwortlich machen wollte, erzeugte sogar bei den sonst ruhigen Mandataren Einwände. Im Kern wird hier ein Widerstandskämpfer posthum in die Nähe von Verbrechen gebracht, in die er in keinster Weise involviert war. Besonders im Gedenkjahr an den Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland eine verwerfliche Denke. Von einem Mandatar, der bereits wegen Verhetzung vor Gericht stand und es bereits mit Rechtsrock Konzerten in die Zeitschrift News gebracht hat, aber nicht weiter verwunderlich. Die Groteske am Rande dieses Antrags, Kranzl wurde von Lintner Geschichtsuntericht im Stadtarchiv verordnet, dieser nahm dies dankend an. Dieser Gemeinderat zeigte einmal mehr, warum es eine Bewegung von BürgerInnen braucht, um die Geschicke dieser Stadt wieder in richtige Bahnen zu lenken. Auf diesem Weg möchte ich mich auch bei den vielen bedanken, die uns immer wieder in unserem Vorhaben bestärken und uns zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.   Eure   Bürgerinitiative Stadt Schwaz

0 Kommentare
Aktuelles zum CoWorking in Schwaz
09.03.2018

Anmerkung des Autors: Herr Jenewein fühlte sich durch zwei Passagen im vorliegenden Text beleidigt, weshalb diese Textteile nachträglich verändert wurden. Ich - Albert Kirchmeyr - halte fest, dass alle beteiligten Personen nur im rechtmäßigen Auftrag der politischen Gremien agieren und sich innerhalb der gesteckten Vorgaben bewegen. Dies sollte auch von Anfang an nicht anders dargestellt werden, eine nicht beabsichtigte anderslautende Interpretationsmöglichkeit war nicht beabsichtigt. Es wird nur unsere Meinung zum Ausdruck gebracht.   Ausgangslage Ein in Gründung befindlicher Verein trat an das Potentialflächenmanagement heran, um Informationen zu geförderten Immobilien seitens der Stadt Schwaz zu erhalten. Geplant war die Errichtung eines CoWorking-Konzepts in Schwaz. Exkurs CoWorking Coworking (auch Co-working, engl. „zusammen arbeiten“ bzw. koarbeiten oder kollaborativ arbeiten) ist eine Entwicklung im Bereich „neue Arbeitsformen“. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei zugleich in meist größeren, offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Sie können unabhängig voneinander agieren und in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden. „Coworking Spaces“ stellen Arbeitsplätze und Infrastruktur (Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Telefon, Beamer, Besprechungsräume) zeitlich befristet zur Verfügung und ermöglichen die Bildung einer Gemeinschaft („Community“), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich und zeitlich flexibel. Abgefragt am 09.03.18 von https://de.wikipedia.org/wiki/Coworking  Da sich der Verein, trotz bereits erfolgter Anmietung der Immobilie, durch die Stadt Schwaz nicht auf eine interne Risikoaufteilung einigen konnte, wurde ein Innsbrucker Unternehmer gefunden, der sein bisheriges CoWorking Konzept, durch eine Außenstelle in Schwaz erweitern will. Derzeitiger Verhandlungsstand Im Auftrag des Wirtschaftsausschusses (mit Gegenstimme durch BISS) wurden weitere Verhandlungen mit dem Eigentümer der Liegenschaft Cafe Heiss aufgenommen. Das Verhandlungsergebnis sollte einen Mietpreis von 8 EUR (netto oder brutto derzeit nicht bekannt) und eine Mietdauer von 5 Jahren beinhalten. Im Gegenzug soll der Eigentümer alle Investitionen tätigen, um die Immobilie bürotauglich zu machen. (Investitionskosten von rund 50/m EUR wurden hier transportiert) Standpunkt BISS – Bürgerinitiative Stadt Schwaz Im Laufe der Diskussion über das Projekt haben wir einen Fördervorschlag eingebracht, der unter https://schwaz.biz/news/fordervorschlag-co-working-space-schwaz/ nachlesbar ist. Da wir bei den aktuellen Verhandlungen weitgehend im Dunklen gelassen wurden, haben wir uns mit alternativen Lösungen beschäftigt. Die Problemfelder sollen im Folgenden aufgezeigt werden und unsere Lösungen dargestellt werden.  Barrierefreiheit Die Liegenschaft Cafe Heiss ist in Ermangelung eines ebenerdigen Aufzuges primär nicht barrierefrei zugänglich. Weiters sind die WC Anlagen - ohne bauliche Veränderungen - ebenfalls nicht behindertengerecht umgesetzt. Dies wird von uns als schwerwiegender Mangel betrachtet und stellt die Förderwürdigkeit in Frage. Die Lösung kann nur eine andere Immobilie sein, der Druck diese Immobilie vorschnell zu verwerten ist nicht nachvollziehbar. Mögliche Lösungsvarianten sind: -    Evaluierung anderer Liegenschaften auch außerhalb des Potentialflächenmanagements -    Immobilie DI Kandler (ehem Standort Trigonos) 200 m² Bürofläche mit vorhandener Infrastruktur EDV-Verkabelung vorhanden, Serverraum vorhanden Parkplatzsituation Die Liegenschaft Cafe Heiss liegt in der roten Zone der Stadtgemeinde Schwaz und kann Parkplätze gemäß Stellplatzverordnung nur unterirdisch errichten. Für das dargestellte Konzept stehen keine Parkplätze zur Verfügung.  Da aus unserer Sicht die CoWorking Plätze nicht rein aus dem näheren Umfeld besetzbar sind und die Personen auch mit PKWs anreisen werden, ist dies ebenfalls ein klarer Punkt gegen das beschrieben Projekt. Eine Förderwürdigkeit wird hier auf Grund der Folgeproblematiken stark verneint.  Mögliche Lösungsvarianten sind: -    Evaluierung anderer Liegenschaften auch außerhalb des Potentialflächenmanagements -    Anmietung externer Parkplätze (min 5) -    Immobilie DI Kandler (ehem Standort Trigonos) 4 TG Abstellplätze 6 Abstellplätze direkt vor der Immobilie (im Mietpreis) Konzept  Derzeit wurde seitens des Betreibers noch kein Konzept an den Wirtschaftsausschuss weitergeleitet. Da im anfänglichen Förderplan eine mietfreie Zeit von 12 Monaten und erhebliche Investitionskosten gefördert werden sollten und ein unternehmerisches Risiko nicht erkennbar war, kann zumindest ein langfristiges Engagement des Innsbrucker Betreibers in Frage gestellt werden.  Die gegenwärtige Diskussion rund um die Mietverlängerung der Stadt Schwaz auf 5 Jahre zu einem Preis von 8 EUR pro m² (brutto oder netto wurde nicht transportiert) stellt ein Risiko für die öffentliche Hand dar und kann nur bei einer entsprechenden Verpflichtung des Untermieters übernommen werden. In dieser Frage geht es immerhin um 100.000 EUR an Steuergeld, das für andere Investitionen nicht mehr zur Verfügung steht.  Mögliche Lösungsvarianten sind: -    Verbindliche Untervermietung auf 5 Jahre -    Vereinbarung einer Abschlagszahlung bei Kündigung -    Vorlage eines Konzeptes aus dem unternehmerisches Risiko und langfristiges Engagement ablesbar sind -    Anpassung der Förderrichtlinien des Potentialflächenmanagements -    Darlegung des Mehrwerts für die Zone Innenstadt Verein zur Förderung von Startups in Schwaz Völlig offen ist auch noch der Status des Vereines Innvalley in diesem Projekt. Die bereits eingerichtete und mit Countdown versehene Webpräsenz des Vereins lautet www.innvalley.at. Der uns seitens Mag. Martin Wex zur Verfügung gestellte Onepager vermittelt die Tätigkeit des Vereins wie folgt:  -    Netzwerk -    Information -    Events -    Inkubation -    Coworking Grundsätzlich soll auch augenscheinlich eine Investitionsberatung angeboten werden. Der Umstand, dass „Alle Services und Leistungen nur für Mitglieder von Innvalley zugänglich“ seien, schließt für uns eine Tätigkeit im Sinne des Gemeinwohls aus.  Geplant ist scheinbar diesen Verein dafür einzusetzen, zwei von der Stadt geförderte Plätze (je rund 275 EUR pro Monat) an Startups zu vergeben. Über weitere Förderungen für die Tätigkeit des Vereines wurde laut derzeitigem Stand nichts berichtet.  Aus unserer Sicht ist ein solches Vorgehen politisch nicht verantwortbar. Die Kompetenz für die Vergabe von Förderungen muss in der Hand des Ausschusses bleiben. Weiters ist die Kompetenz in den oben dargestellten Feldern seitens des Vereins derzeit nicht verifizierbar. Da aber beim Ausschuss eine Vorstellung des Vereins erfolgen wird, werden wir dies sehr kritisch hinterfragen. Mögliche Lösungsvarianten sind: -    Im Ausschuss ist jegliche Kompetenz zur Beratung von Startup vorhanden, aus diesen Reihen soll auch die Beratung kommen -    Die Förderungen können nur durch den Ausschuss vergeben werden, eine Verwässerung dieses Rechts, durch einen vorgelagerten kostenpflichtigen Verein ist abzulehnen -    Um Beratungen hinsichtlich Investitionen vorzunehmen sind geschultes Personal und gewerberechtliche Befähigungen notwendig. Aus Sicht von BISS ist dies nicht Aufgabe eines Fördervereins.  -    In diesem Punkt muss das Augenmerk auf Innovation gelenkt werden. Was macht Schwaz für GründerInnen spannend? Ein beliebiger Verein kann diese Frage kaum beantworten, hier ist das Stadtmarketing gefordert. -    Kompetenz der handelnden Personen muss sichergestellt sein und vom Ausschuss abgesegnet werden, ein privater Verein ist dafür ungeeignet.   BürgerInnenbeteiligung Im gesamten Projekt gab es von Anfang an keinerlei Ansatz die Schwazer Bevölkerung miteinzubeziehen. Dies sehen wir sehr kritisch, da so viele, die eventuell auf der Suche nach einer Immobilie wären, oder eine Idee zur Verwendung hätten außen vorgelassen werden.  Mögliche Lösungsvarianten sind: -    Darstellung der angemieteten Immobilen seitens Potentialflächenmanagement in der Rathausinfo, auf der Homepage und öffentlichem Aushang -    Einladung an die Schwazer Bevölkerung Ideen einzubringen  Zusammenfassung Leider war auch bei diesem Projekt die Informationslage seitens der Stadt wenig transparent. Wenn Information erfolgte, dann meistens zum letzten möglichen Zeitpunkt. Die eingehende Beschäftigung mit der Thematik von Seiten der Bürgerinitiative konnte aber maßgebliche Schwachstellen aufdecken, welche hoffentlich im Wirtschaftsausschuss Niederschlag finden.  Wir stellen uns mit dieser Kritik nicht gegen Startups, ganz im Gegenteil.  Wenn es um die Förderung der Startup Szene aus der öffentlichen Hand geht, dann kann dies nur über einen Anspruch an Innovation passieren. Ein Raum mit Schreibtischen ohne weiterführendes Konzept erfüllt diesen Anspruch unserer Meinung nach nicht. Als funktionierendes Beispiel einer PrivatPublicPartnership (PPP) kann die Destination Wattens herangezogen werden, die eine innovative Startup Szene angezogen hat. So lange die Frage nicht beantwortet werden kann, was der Schwazer CoWorking Space noch zusätzlich anbietet, als einen Tisch und einen gemeinsam Drucker, können wir es  von unserer Seite nicht gutheißen, Steuergelder von 100.000EUR einem nicht abschätzbaren Risiko auszusetzen. Wir bieten weiterhin unsere konstruktive Kritik an, damit dieses Projekt noch auf tragfähige Beine gestellt werden kann.  Eure Bürgerinitiative Stadt Schwaz  

0 Kommentare
Mail an den Wirtschaftsausschuss betreffend CoWorking
08.03.2018

Geschätzte Mitglieder des Wirtschaftsausschusses,  auf Grund der derzeit unklaren Informationen seitens des Referenten, haben wir das Projekt CoWorking erneut beleuchtet und ziehen unseren Vorschlag betreffend den Standort zurück. Das Cafe Heiss ist aus unserer Sicht nicht länger ein geeigneter Platz für das gegenständliche Projekt. Informationen zu unseren Bedenken gebe ich gerne beim Wirtschaftsausschuss bzw. am Tag vor dem WA auf unserer Homepage https://schwaz.biz. Von uns erfolgt also ein "Nein" zu den aktuellen Verhandlungen. Wir werden alternative Standorte inkl Preisen beim WA bekannt geben.  Das Projekt hat laut den vorliegenden Informationen auch weitere Schwachstellen, die wir beim WA kritisch beleuchten werden.    Freundliche Grüße   Albert Kirchmeyr, BScBISS - Bürgerinitiative Stadt Schwaz 

0 Kommentare

Würdest du gerne die Zukunft der Stadt Schwaz mitgestalten?

Umfrage des Monats
Mit der Teilnahme an dieser Umfrage gibst du uns wichtige Informationen, was dich in Schwaz beschäftigt und hilfst uns richtige Strategien zu entwickeln. Dafür danken wir dir ganz herzlich!

Die Webseite von BISS - Bürgerinitiative Stadt Schwaz benützt Cookies, um deine Nutzererfahrung zu verbessern.Impressum und Datenschutz